Zuerst wurde vor passender Kulisse das neue HIT-Maskottchen präsentiert, dann Gänserndorf deklassiert und schlussendlich bis spät in die Nacht auf der "Wolfsparty" gefeiert.
Am Samstag lud der HIT-Fanclub zur Präsentation des neuen Maskottchens - in Gestalt eines Wolfs ein. Bei wunderschönem Wetter empfing Hausherr Dr. Michael Martys zahlreiche Fans, Spieler und Funktionäre, sowie den VBM Dr. Platzgummer und seine reizende Frau vor dem Wolfsgehege im Innsbrucker Alpenzoo. In den Ansprachen wurde darauf hingewiesen, dass der Wolf bereits vor einigen Jahren das Maskottchen der ATSVI-Jugend war, eine Idee, die nun vom Fanclub wieder aufgegriffen wurde. Dieses Rudeltier, das alle Charakteristika des „Teamworks“, also auch des Mannschaftssports versinnbildlicht, stellt daher die ideale Symbolfigur für den Handball und damit auch für den HIT dar.
Dass die U21 und auch die Einsergarnitur aus Gänserndorf von den HIT-Mannschaften regelrecht „gefressen“ wurden, passte nur allzu gut in das Drehbuch dieses Tages. Angefeuert von Trommelwirbel, Geklatsche und Gesang („da samma dabei…“) zahlreicher Fans und natürlich auch des quirligen Maskottchens auf dem Spielfeld(rand), konnte der HIT in beiden Spielen voll überzeugen und fuhr überragende Siege ein. In würdigem Rahmen – in der Pause des Hauptspiels und unter tosendem Applaus der HIT Wölfe – wurden dann auch noch die Innsbrucker Jugendmeister/innen der vergangenen Saison geehrt.
Abschluss dieses grandiosen Tages war dann die Wolfsparty in der Kantine. In prächtiger Stimmung wurde gefeiert und gesungen, wobei der Funken auch auf nicht alltägliche Gäste, wie z.B. die Alpenzooabordnung mit Dr. Michael Martys und Walter Hüttenberger oder Innsbrucker Basketballlegenden, übersprang.
Einen herzlichen Dank an alle, die mit großer Begeisterung mit uns mitgefeiert haben und damit einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Besonderer Dank aber gilt dem Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck Dr. Christoph Platzgummer: Er hat uns das Maskottchen gesponsert, mit seinen regelmäßigen Spielbesuchen in Begleitung seiner Frau Andrea würdigt er die harte Arbeit des Vereins, und beide haben sich längst als begeisterte HIT-Fans geoutet und sind uns als Freunde des Vereins und Fanclubs lieb geworden.
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