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Der Innsbrucker Handball baut an der eigenen Tiroler Basis
Wer im Handball Erfolg haben will, braucht in erster Linie ein starkes Team.
Unser starkes Team: 100 Jahre Erfahrung und Geschichte, der Tiroler Handball Verband (THV), Handball Innsbruck Tirol (HIT), das Trainerteam, die Eltern, und letztlich die Mannschaften in unterschiedlichen Altersstufen.
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Das Nachwuchsförderungsprogramm im Innsbrucker Handball ist mehrstufig. Es verfolgt das Ziel, jungen, talentierten Handballern Perspektiven zu bieten, um im Handball auch hohe Ziele zu erreichen und vielleicht sogar ganz an der nationalen Spitzen mitmischen zu können. Damit ist auch klar, dass sich das Thema Nachwuchsförderung auf nahezu alle Altersstufen des Juniorenhandballs erstreckt. Teamwork ist gefragt - Weil in dieser langen Entwicklungszeit eines Handballers zahlreiche Einflüsse auf junge Sportler einwirken.
Deshalb wird eine gemeinsame Trainings- und Spielphilosophie für alle unsere Teams und Spielgemeinschaften des THV, HIT-Telfs und HIT entwickelt. In allen Mannschaften wird ein ähnliches Konzept gespielt und damit wollen wir den Spielern den Übergang von ihrer Altersklasse zur nächsten erleichtern. Wir haben das Ziel, die Verhältnisse im technisch-taktischen Bereich anzupassen und für ein erfolgsversprechendes Umfeld zu sorgen, damit die jungen Spieler aus dem Nachwuchs später in der Kampfmannschaft Fuß fassen können.
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Ideales (Handball-)Umfeld
Der THV, der HIT-Vorstand und die Sportleitung versuchen für die jungen Handballer ein Umfeld zu schaffen, das Ausbildung und Beruf, den Leistungssport sowie das private und familiäre Umfeld ins Gleichgewicht bringen soll. Stichworte hier sind Karriereberatung, die Unterstützung in der Schule und bei der Berufswahl, aber auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus.
In diesem Bereich wird großer Wert auf die Selbstverantwortung der Spieler gelegt. Auch den talentiertesten Spielern soll nicht der rote Teppich zum Leistungssport ausgerollt werden. Vielmehr soll den Spielern der Weg gezeigt werden - beschreiten müssten sie ihn aber selbst. Wir wollen dafür sorgen, dass sich die Spieler in dieser Situation die richtigen Fragen stellen. Im Gespräch mit den Spielern und den Klubs sollen Optionen erarbeitet und deren jeweilige Vor- und Nachteile abgewogen werden. Die Entscheidung muss der Spieler letztlich selbst treffen.
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