HIT medalp Tirol konnte die schwarze Serie in Vorarlberg abermals nicht beenden. Die Innsbrucker unterlagen dem Alpla HC Hard am Samstag Abend mit 27:32 (12:16).
Die Gäste gestalteten den Beginn offen und setzten zunächst alles um, was sie sich vorgenommen hatten. Defensiv agierte man aggressiv und versuchte, das schnelle Spiel der Harder zu unterbinden. In der 14. Minute traf Kapitän Christoph Walter per Siebenmeter zum 5:5, HIT medalp war die ersten 20 Minuten auf Augenhöhe. Erst dann schlichen sich allmählich Fehler ein, im Angriff lief es nun nicht mehr rund. Alexander Kathrein warf Hard mit 13:9 in Führung (25.), zur Halbzeit stand es 16:12.
HIT medalp war nach der Pause bemüht, dem Spiel eine Wende zu geben. Die Hausherren traten jedoch souverän auf und setzten sich weiter ab. Hard untermauerte seine Ambitionen auf das Semifinale und führte in Minute 49 mit 30:21. Die Partie war entschieden, die Innsbrucker konnten das Ergebnis in der Schlussphase nur mehr wein wenig verbessern. Unterm Strich konnte die Festung der Harder wieder einmal nicht gestürmt werden – HIT medalp wartet damit schon seit zehn Jahren auf einen Sieg in Vorarlberg.
HLA Meister-Playoff, 5. Spieltag
Alpla HC Hard – HIT medalp Tirol 32:27 (16:12)
HIT medalp Tirol: Kalischnig Martin, Kalischnig Michael, Marinovic; Walter (8), Rackauskas (6), Radenovic (5), Schinagl (3), Simunic (2), Marek (1), Mörtl (1), Steiger (1), Kainmüller, Mattersdorfer, Patterer
Torschützen Hard: Glusaks (8), Tluczynski (6), Watzl (5), Kathrein (3), Kuzo (3), Schmid (3), Büchele (1), Klement (1), Knauth (1), Raschle (1)
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